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Meine Enkelkinder

Großvater mit Enkelkindern im Garten

"Meine Großmutter" - geliebt, bewundert und geachtet 
- die Geschichte einer besonderen Beziehung zwischen Enkeltochter und Großmama

Viele Leute sind der Meinung, dass die heutige Jugend keine Beziehung zu ihren Großeltern aufbauen könne. Laut ihnen sind die jungen Heranwachsenden viel zu abhängig von der Technik und den sozialen Plattformen wie Facebook oder Twitter. Einige Politiker teilen sogar die Ansicht, viele Kinder würden sich ganz von ihrer Familie abschotten und kaum mehr Zeit mit ihren Verwandten verbringen.

Ich – und einige Andere – sind da anderer Meinung.

Zu nahezu niemandem auf dieser Welt habe ich so ein enges, auf Vertrauen basierendes Verhältnis wie zu meiner Großmutter. Immer, wenn ich traurig bin oder Probleme habe, über die ich mit meinen Eltern gar nicht zu sprechen wage, hat sie ein offenes Ohr, Trost und einen guten Rat für mich. Bei ihr kann ich mich fallen lassen und so sein, wie ich bin. In ihrer Gegenwart muss ich mich nicht verstellen, im Gegenteil: Sollte ich auch nur versuchen, meiner Großmama etwas vorzuspielen, so durchschaut sie mich sofort. „Meine Süße“, sagt sie in solchen Situationen immer zu mir, „Hier ist dein sicherer Hafen. Bitte verstelle dich nicht. Damit schadest du nur dir selbst.“

Sie ist eine unglaublich kluge Frau. Sollte ich einmal eine Frage haben – betreffe es das Allgemeinwissen oder etwas Persönliches – hat sie stets eine passende, geistreiche und meist auch noch humorvolle Antwort parat. In ihrem Leben hat sie schon etliche Bücher gelesen, Länder bereist und Museen besucht.

Ich bewundere sie für ihre unendliche Weisheit und Güte. Als ich vor einigen Jahren meinen 11. Geburtstag zusammen mit meinen Freundinnen feiern und dafür etwas ganz besonderes planen wollte, bot sie ohne Umschweife nicht nur ihre Hilfe und künstlerische Unterstützung, sondern gleich die Übernahme der kompletten Organisation dieses besonderen Nachmittags an. Natürlich hatte sie sofort einen wundervollen Vorschlag: Das Batiken, welches sie damals als Kunstlehrerin mit ihren Kursen sehr häufig gemacht und nur positive Kritik entgegengebracht bekommen hatte, bot sich doch exzellent für diesen Anlass an! Selbstverständlich war ich begeistert von dieser ausgesprochen kreativen Idee und voller Tatendrang bei der Sache. Noch am selben Tag begannen wir mit den Vorbereitungen; schnitten Stoffe zurecht, bügelten, planten, kalkulierten … und hatten eine Menge Spaß dabei. Einige Tage darauf überreichte ich den Mädchen voller Freude und Stolz die Einladungen, welche überrascht entgegengenommen und mit vor Erstaunen wachsenden Augen gelesen wurden. Mit wachsenden Glücksgefühlen nahm ich die Zusagen entgegen und pflückte meiner Oma auf dem Nachhauseweg einen großen Blumenstrauß, um mich ganz doll bei ihr zu bedanken. Sie hat sich sehr über die Blumen gefreut.

Wenn sie Geschichten aus ihrer Kindheit erzählt, höre ich ihr immer gerne zu. Sehr oft – fast immer – erzählt sie von ihrem verstorbenen Mann – meinem Großvater. Wenn sie seinen Namen ausspricht, liegt solch eine tiefe, grenzenlose Liebe in ihrem von Wehmut getrübten Blick, wie ich es noch nie bei jemandem gesehen habe. Manchmal, hat sie mir erzählt, kann sie seine Gegenwart noch spüren. Ich glaube ihr. Auch wenn ich meinen Großpapa leider nicht mehr kennenlernen konnte, weiß ich aus ihren Erzählungen, dass er ein wundervoller Mensch gewesen sein muss.

Allerdings gibt es auch vieles, das sie von mir lernen kann: Erst vor kurzen habe ich ihr das Schachspielen erklärt, welches sie mit Vergnügen – und Talent – schon nach kurzer Zeit beherrschte. Auch bei technischen Fragen wendet sie sich stets an mich, und ich helfe ihr immer sehr gerne.

Meine Großmutter bedeutet mir unglaublich viel. Wenn ich sie einmal für eine längere Zeit nicht gesehen habe, fallen wir uns bei dem nächsten Treffen freudestrahlend in die Arme. Ich könnte mir keine bessere Großmama vorstellen.

Angelina K. aus Bochum, 14 Jahre


Der ganz besondere Geschenktipp: Bald steht Weihnachten vor der Tür!

Bereiten Sie Ihren Enkeln ein ganz besonderes Geschenk - Es wird staunen, wenn es plötzlich sein selbst erfundenes und gemaltes Kuscheltier in den Armen hält. 

Dieses wird detailgetreu nach der von Ihnen eingesendeten Vorlage per Handarbeit gefertigt - dieses Kuscheltier hat kein anderes Kind auf der Welt. Es sind echte Unikate - Ihre Enkel werden es lieben.

Unsere Redaktion ist sich sicher: auch Eltern und Großeltern würden sich über solch liebevolle, individuelle und personalisierte Geschenke riesig freuen. Klicken Sie einfach auf eines der nachfolgenden Bilder, um mehr über diese zauberhafte Geschenkidee zu erfahren.

von der Kinderzeichnung zum Kuscheltier


Was hält einen im Alter lange fit und gesund?

Ganz klar - Enkelkinder. Kinder sagen unverblümt genau das, was sie gerade denken. Diese ganz ehrlichen Bemerkungen - direkt aus dem Bauch heraus - bringen häufig nicht nur Oma und Opa zum Schmunzeln. Sprachliche Unsicherheiten durch den sich noch entwickelnden Wortschatz und fehlendes Grammatikwissen gepaart mit kindlicher Naivität bei zahlreichen Äußerungen und Fragen der lieben Kleinen zaubern ein Lächeln auf die Gesichter stolzer Großeltern. Hier finden Sie eine kleine Auswahl an Sprüchen von pfiffigen Enkelkindern:

Kindermund:

Wie sagt man so schön? "Kindermund tut Wahrheit kund!"

Christoph (2 Jahre)  hat Schnupfen und bekommt keine Luft durch die Nase. Seine Mutter fragt ihn mitfühlend: "Oh mein armer Schatz, ist deine Nase zu? " Verwundert steckt Christoph seinen kleinen Finger in das Nasenloch und sagt:  "Nein, das Loch ist noch auf".

Lina (3 Jahre): "Bei meiner Oma im Garten wachsen ganz viele Orangensaftbäume".

Maxi (5 Jahre): "Wenn man heiratet darf man nicht mehr tauschen."

"Opa, sag mal, damals im Mittelalter als du noch klein warst - hast du da auch in so einem Haus gewohnt?" (Jolina, 7 Jahre)

Michi (2 Jahre) isst am liebsten trockene Nudeln ohne Soße. Immer wenn man ihn fragt, was er essen möchte, antwortet er " Ich will Nudeln - aber nur ohne SUPPE".

"Wenn Mama nein sagt, frage ich Oma" (Celina, 3 Jahre)

Paul (4 Jahre) hat sich die Hand gestoßen. Er hält Oma die Hand entgegen und fragt "Oma, kannst du bitte mal küssen und pupsen?"

Gerne veröffentlichen wir auch lustige Aussprüche Ihrer Enkelkinder oder süße oder witzige Fotos Ihrer Enkel.

Oma hat Spaß mit dem Enkelsohn

Schicken Sie uns dazu den Spruch mit dem Stichwort "Kindermund" oder ein Foto mit dem Stichwort "Unser Sonnenschein" jeweils mit Vorname und Alter des Kindes an folgende Emailadresse:

kontakt(at)senioreninfo.net


Mit den Enkeln gemeinsam basteln 

Für jüngere Enkelkinder, die noch nicht so gut mit der Schere umgehen können, eignet sich das Basteln mit Prickelnadeln. Zeichnen Sie dazu einfach zur Jahreszeit passende Motive wie z.B. Igel, Schneemänner oder ähnliches auf Tonkarton. Dieser wird nun auf eine dicke Filzmatte gelegt. Die Kinder stechen nun mit der Prickelnadel immer wieder entlang der vorgezeichneten Linie bis das Motiv komplett ausgestochen ist. Aus den ausgeprickelten der auch ausgeschnittenen Teilen können beispielsweise Mobilés oder Postkarten gebastelt werde. Oder Sie kleben die gebastelten Kunstwerke einfach an die Fensterscheibe oder auf größere Blätter. Auf diese Weise können komplette Landschaften, Bauernhöfe etc. geschaffen werden.

In der Herbst-Winter-Zeit wird es schon wieder früher dunkel, häufig ist es draußen nass und unangenehm. Genau die richtige Zeit um mit seinen Enkelkindern mal wieder zu basteln.

Herbstliches Teelicht

Sammeln Sie gemeinsam mit Ihrem Enkelkind bei einem Spaziergang im Wald oder Park herbstliches Dekomaterial wie z.B. Kastanien, Eicheln, Haselnüsse oder Bucheckern und lassen diese ein wenig trocknen.

Stellen Sie gemeinsam einen Salzteig her. Vermischen Sie dazu Mehl und Salz in einer Rührschüssel und geben langsam das Wasser hinzu. Kneten Sie den Teig mit den Händen oder mit dem Handmixer auf mittlerer Stufe, bis eine einheitliche Masse entsteht.

Herbstteelicht mit Kastanien und Eicheln - Basteln mit Enkelkindern

Grundrezept Salzteig:

2 Gläser Mehl

1 Glas Salz

1 Glas Wasser

Nehmen Sie ein etwa tennisballgroßes Stück Teig und drücken es platt, so dass ein ca. untertassengroßer Fladen entsteht. Drücken Sie in die Mitte ein Teelicht. Drum herum platzieren Sie Ihre gesammelten Kastanien, Haselnüsse, Eicheln etc. und drücken diese ein wenig fest. Sie können auch Moos zum verzieren verwenden. Lassen Sie den Salzteig einige Tage trocknen, bis er ausgehärtet ist.

Tipp: Wenn Sie mögen, können Sie den ausgehärteten Salzteig auch mit Wasserfarbe oder Fingerfarben anmalen.

Der Kerzenhalter ist schnell und einfach angefertigt und ist daher auch für sehr kleine Kinder, die wenig Ausdauer haben, schon gut geeignet.


Wunschzettel an das Christkind:

Schreiben Sie doch einmal gemeinsam mit Ihrem Enkel einen Brief oder Wunschzettel an das Christkind. Tipp: Jüngere Kinder können ihren Wunschzettel ja auch malen oder Zeitungsausschnitte aufkleben. Dann den Brief mit dem gut leserlichen Absender (Vor- und Nachname des Kindes, Straße, Hausnummer, PLZ und Ort) und natürlich der nebenstehenden Adresse des Christkindes versehen und eine Briefmarke aufkleben. Den ausreichend frankierten Briefumschlag in den nächstgelegenen Briefkasten werfen. 

Die Briefe können ab sofort bis spätestens 20. Dezember 2016 eingeschickt werden und werden ab dem 1. Advent beantwortet.

Oder werfen Sie Ihren Brief doch einfach beim Christkind persönlich in den Briefkasten und genießen Sie einen spannenden Tag in der LEGO Weihnachtswinterwelt des Legoland Discovery Centre in Oberhausen. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Ihr Enkelkind wird staunen, wenn es dann bald eine Antwort vom Christkind bekommt.

(Es muss KEIN frankierter Rückumschlag beigelegt werden). 

Wunschzettel an das Christkind

Hier die Anschrift vom Christkind

An das Christkind

51777 Engelskirchen


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