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Gesundheit für Senioren - So bleiben Sie fit bis ins hohe Alter

Gesundheit für Senioren, Prävention


Schwerhörigkeit und Schwindel 

Kreis Schwerte. Mit fortgeschrittenem Alter lassen auch die körperlichen Funktionen nach. Der schier unerschöpflichen Energie, welche man als Jugendlicher tagtäglich empfand, folgen Schwindelgefühle und ein geschwächtes Hörvermögen. 

Die Selbsthilfegruppe "SOS - Ruhrtal" lädt Sie nun zu einem Treffen in Schwerte ein. Hier können Betroffene und Angehörige sich über ihre Erfahrungen mit dem Alter austauschen, auch werden verschiedene Symptomatiken wie Tinnitus, Morbus Menieré, Hyperakusys und vieles mehr thematisiert. 

DIe rennomierten Treffen dieser Organisation sind allseits als besonders hilfreich verzeichnet. Oft können hier auch neue Kontakte geknüpft und Freundschaften geschlossen werden.   

Das nächste Treffen findet am Montag, dem 24. Oktober 2016 um 19:00 Uhr in der Kleppingstraße 4 in Schwerte statt. 


Gesundheitstreff Mitte-Süd

Die Gesundheitskonferenz lädt zum Gesundheitstreff Mitte-Süd mit dem Thema „Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung“ ein. 


Sozialwissenschaftlerin Conny Bill steht am Donnerstag, 20. Oktober, um 15 Uhr im Begegnungs- und Beratungszentrum an der Karl-Jarres-Straße 100 als Ansprechpartner zur Verfügung. (Infos bei Frau Tobias unter (0203) 6006-213)

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Themen und Termine zum Angebot der Gesundheitskonferenz gibt es im Internet unter www.gesundheitskonferenz-duisburg.de. 

Quelle: Stadt Duisburg


Winterzeit ist Erkältungszeit - Was wirklich vor Erkältungen schützt erfahren Sie hier :

Die 10 besten Tipps sich vor einer Erkältung zu schützen

  1. Sorgen Sie für warme Füße! Sind die Füße kalt, wird auch die Nasenschleimhaut schlechter durchblutet. So haben Erkältungsviren leichtes Spiel.
  2. Waschen Sie sich regelmäßig die Hände - nur eine ausreichende Handhygiene schützt wirklich.
  3. Vermeiden Sie es, Türgriffe öffentlicher Gebäude, Verkehrsmittel und Arztpraxen zu berühren. 
  4. Da sich ein Festhalten und Abstützen häufig nicht vermeiden lässt: Tragen Sie Handschuhe. Handschuhe mit Gumminoppen sorgen für einen sicheren Halt.
  5. Desinfizieren Sie regelmäßig eigene Türklinken und Handläufe im Treppenhaus.
  6. Trinken Sie Tee: Salbeitee wirkt beruhigend auf die Mundschleimhaut und wirkt zugleich desinfizierend. Ingwertee stärkt das Immunsystem.
  7. Lutschen Sie keine Hustenbonbons mit Eukalyptus. Die darin enthaltenen ätherischen Öle trocknen die Schleimhäute aus.
  8. Trinken Sie viel Wasser, um den Wasserhaushalt Ihres Körpers zu optimieren. Dies kann sich ebenfalls positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirken und Kopfschmerzen vorbeugen.
  9. Auch trockene Heizungsluft trocknet die Schleimhäute aus. Sorgen Sie daher für eine ausreichende Luftbefeuchtung z.B. durch Luftbefeuchter an der Heizung.
  10. Achten Sie auf eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse.


Diagnose Schlaganfall – vor allem Senioren sind betroffen

Annähernd 270.000 Menschen erleiden jährlich allein in Deutschland einen Schlaganfall. In ca. 200.000 dieser Fälle, handelt es sich hierbei um den ersten Schlaganfall. Insbesondere Senioren sind gefährdet einen Schlaganfall zu erleiden. Das Risiko steigt nämlich signifikant mit fortgeschrittenem Alter. Fast 80% der Schlaganfälle treffen Senioren über 60 Jahre. Aber auch jüngere Menschen und sogar Kinder können von einem Hirninfarkt oder einer Hirnblutung betroffen sein.

Ursachen eines Schlaganfalls

Ein Schlaganfall kann durch ein Blutgerinnsel in einem gehirnversorgenden Gefäß (Hirninfarkt) oder durch eine Hirnblutung ausgelöst werden. Dabei werden Nervenzellen des betroffenen Gehirnareals nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und sterben infolgedessen ab.

Nach einem Schlaganfall ist vor allem eine schnelle und kompetente ärztliche Versorgung für den weiteren Verlauf entscheidend. Je später ein Schlaganfall behandelt wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit von gravierenden, bleibenden Schäden wie Halbseitenlähmungen und Sprachstörungen oder gar tödlichem Ausgang. Umso wichtiger ist es, erste Anzeichen von Schlaganfällen wahrzunehmen, richtig zu deuten und schnell zu handeln. Bitte wählen Sie bei dem Auftreten folgender Symptome sofort den Notruf unter der europaweiten Notfallnummer 112.

Symptome eines Schlaganfalls

Schlagartig auftretende

  • Lähmungs- oder Taubheitsgefühle einer Körperhälfte
  • Sprachstörungen
  • Sehstörungen

Stroke Units im Ruhrgebiet – schnelle Erstbehandlung nach Schlaganfall

Sogenannte Stroke Units sind Spezialstationen in Kliniken und Krankenhäusern, welche sich auf die Erstbehandlung von Schlaganfallpatienten spezialisiert haben. Sie verfügen über die apparativen und personellen Voraussetzungen um Schlaganfälle genau zu diagnostizieren und medizinisch behandeln zu können. Neben verschiedenen Fachärzten wie Neurologen, Neurochirurgen, Kardiologen und Gefäßchirurgen, arbeiten in der Stroke Unit auch Berufsgruppen wie Ergotherapeuten, Logopäden und Physiotherapeuten, die erste rehabilitative Maßnahmen durchführen. Der Aufenthalt in der „Stroke Unit“ zu deutsch „Schlaganfall-Einheit“ beträgt meist 3-5 Tage, danach erfolgt in der Regel eine Verlegung auf eine andere neurologische Station, Normalstation oder in eine Rehabilitationsklinik.

Nachfolgend finden Sie eine Auflistung der Stroke Units im Ruhrgebiet, sortiert nach Städten in alphabetischer Reihenfolge

Stroke Units in Bochum

Stroke Units in Bottrop

Stroke Units in Castrop-Rauxel

Stroke Units in Dortmund

Stroke Units in Duisburg

Stroke Units in Essen

Stroke Units in Gelsenkirchen

Stroke Units in Gladbeck

Stroke Units in Hattingen

Stroke Units in Herne

Stroke Units in Krefeld

Stroke Units in Moers

Stroke Units in Oberhausen

Stroke Units in Recklinghausen


Patientenverfügung

Treffen Sie rechtzeitig Vorsorge für den Ernstfall.  

Anhand einer Patientenverfügung legen Sie fest, welche medizinischen oder pflegerischen Maßnahmen im Fall Ihrer Einwilligungsunfähigkeit ergriffen werden dürfen und auf welche verzichtet werden sollte.

Dies betrifft vor allem lebenserhaltende Maßnahmen, Wiederbelebung, künstliche Beatmung, Schmerz- und Symptombehandlung, künstliche Ernährung und Flüssigkeitszufuhr.

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat eine ausführliche Informationsbroschüre erstellt, welche eindeutig schildert, was eine Patientenverfügung beinhalten sollte und wie diese formuliert werden kann. Außerdem finden Sie dort Textbausteine zur Gestaltung einer eigenen Patientenverfügung. Beide Dateien können Sie sich auf der Website des Bundesministeriums kostenfrei downloaden: Informationsbroschüre zur Patientenverfügung und Textbausteine zur Gestaltung einer Patientenverfügung.

 Patientenverfügung

Die Betreuungsbehörde der Stadt Recklinghausen stellt auf der Website der Stadt Recklinghausen ein Musterexemplar einer Patientenverfügung als Download zur Verfügung, welches Hilfestellung bietet und einfach ausgedruckt werden kann.

Hier geht es zum Musterexemplar der Patientenverfügung (Quelle: Betreuungsbehörde der Stadt Recklinghausen)


Diagnose Diabetes

Vor ein paar Tagen noch, hätte ich mich als dynamischen Mann im besten Alter beschrieben. 53, schlank, Nichtraucher. Ich fühlte mich topfit. Klar, da waren die Augen, die allmählich schlechter wurden. Erst vor einigen Monaten hatte ich mir eine neue Brille zulegen müssen, aber auch mit der konnte ich nun nicht mehr so optimal lesen. Meine Augen brannten und waren so trocken, dass ich ohne Augentropfen schon garnicht mehr aus kam. Aber für mich war klar, dass das von der täglichen PC-Arbeit kommen musste. Als Selbstständiger saß ich nicht nur tagsüber, sondern häufig auch die ganze Nacht bis in den Morgengrauen am Bildschirm und arbeitete mich durch den Wust an Arbeit.  "Es ist mir unbegreiflich wie du mit so wenig Schlaf auskommst", hatte meine Frau immer wieder kopfschüttelnd zu mir gesagt. 

Die Tage gingen ins Land und irgendwann machte mein Rücken mir zu schaffen - Hexenschuss? Durchzug? Entzündung? Oder war ich einfach nur verspannt? Nachdem ich mich nun 9 Tage mit diesen elendigen Rückenschmerzen rumgequält hatte und keine Besserung in Sicht war, beschloss ich dann doch einmal zum Arzt zu gehen. "Das wird wohl die Bandscheibe sein" sagte der Arzt. "Um eine Entzündung auszuschließen, machen wir aber vorsichtshalber Mal ein großes Blutbild. Ich gebe Ihnen jetzt erstmal zwei Spritzen und dann kommen Sie in zwei Tagen nochmal wieder, wenn die Blutwerte da sind". Gesagt, getan. Der Rücken wurde etwas besser und ich wäre wahrscheinlich garnicht noch einmal zum Arzt hingegangen wenn da nicht dieser Anruf gewesen wäre. 

"Herr Berg Ihre Blutwerte sind da. Kommen Sie auf jeden Fall sofort in die Praxis". Wenn mir je das Herz in die Hose gerutscht war, dann genau jetzt in diesem Moment. Da stand ich nun mit weichen Knien und wartete ungeduldig, dass der Arzt mich aufrief. "Ihre Leberfettwerte sind viel zu hoch Herr Berg. Das liegt daran, dass Ihr Körper versucht Zucker in Form von Fett in der Leber zu speichern. Ihr Blutzucker ist viel zu hoch. Sie haben Diabetes. Sie haben einen Blutzucker von 420, mit diesem Wert müssten Sie eigentlich schon im Koma liegen. Danken Sie Gott, dass Sie noch keinen Schlaganfall hatten." 

Diabetes-Schlaganfall-Koma-. Wie auf einer sechsspurigen Autobahn rasten mir tausende Gedanken gleichzeitig durch den Kopf.  

Wie es weiter ging lesen Sie bald exklusiv hier bei VIP- Senioren im Ruhrgebiet


Gesundheit im Alter

Schluckstörungen im Alter

Durch die zunehmende Lebenserwartung und die damit verbundenen neurologischen sowie onkologischen Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich nimmt die Anzahl der Personen, die an Schluckstörungen leiden, ständig zu.

Aber auch vornehmlich gesunden Menschen bereitet das Schlucken mit zunehmenden Alter Schwierigkeiten. Durch altersbedingte Veränderung von Muskulatur und Bindegewebe, abnehmende Speichelproduktion, reduzierte Zungenbeweglichkeit, verspätete Auslösung des Schluckreflexes, dem Verlust der Zähne und vieles mehr wird der Schluckvorgang beeinträchtigt.

Circa

  • 40 % aller Alten- und Pflegeheimbewohner
  • 25 - 32% aller Schlaganfallpatienten
  • 12 % aller Patienten in allgemeinen Krankenhäusern

leiden an Schluckstörungen.
Gelangt Nahrung in die unteren Luftwege, besteht die Gefahr einer Lungenentzündung.

Hilfreiche Tipps, die das Schlucken erleichtern

Im Folgenden erhalten Sie hier einige hilfreiche Tipps, die ein " Sich Verschlucken" verhindern können und möglichst bei jeder Nahrungsaufnahme beachtet werden sollten:

  • Nehmen Sie beim Essen immer eine möglichst aufrechte Körper - und Kopfhaltung ein
  • im Liegen sollte generell nie gegessen werden
  • Lassen Sie sich ausreichend Zeit zum Kauen und Essen
  • Plaudern Sie während des Essens nicht
  • sprechen Sie erst, wenn sich keine Speisereste mehr im Mund befinden, die
  • eingeatmet werden könnten
  • Nehmen Sie immer nur kleine Schlücke bzw. Bissen zu sich und schlucken Sie häufiger noch einmal nach
  • Der Mund sollte leer sein, bevor Sie einen neuen Schluck/ Bissen zu sich nehmen
  • Behalten Sie nach dem Essen mindestens 20 Minuten eine aufrechte Körperhaltung bei, bevor Sie sich ins Bett legen
  • Achten Sie auf eine gründliche Mundpflege nach dem Essen


Schluckstörungen sind verbesserbar

Viele Menschen wissen nicht, dass Schluckstörungen mit Hilfe einer Behandlung durch eine Logopädin /einen Logopäden verbessert werden können. Wenn Sie Probleme mit dem Schlucken haben, zögern Sie nicht, Ihren Arzt und einen Logopäden aufzusuchen.
Der Logopäde führt eine Schlucktherapie durch, in der Schlucktechniken erlernt und Kompensationsstrategien erarbeitet werden. Des Weiteren können Nahrungsmittel bezüglich ihrer Konsistenz den Fähigkeiten des Patienten angepasst werden.


 


Gefährlich hohe Ozonwerte bei sommerlichen Höchsttemperaturen im Ruhrgebiet

Im Sommer dieses Jahres lagen die Temperaturen im Ruhrgebiet tagsüber häufig über 33°C. Auch die Nächte bieten leider kaum Abkühlung. Dies sorgt leider nicht nur für schwitzige Hände. Insbesondere Senioren - aber auch alle anderen Altersklassen - müssen bei diesen Ozonwerten von über 240 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft dringenst auf ihre Gesundheit achten.

In Nordrhein-Westfalen werden im Sommer zunehmend Ozonwerte in alarmierender Höhe gemessen - die Werte überschreiten die Alarmschwelle von 240 Mikrogramm/m3. Genaue Werte können im WDR-Videotext auf Tafel 178 eingesehen werden. Die hohen Ozonwerte belasten nicht nur die Umwelt, sie können auch zu zahlreichen gesundheitlichen Problemen führen.

Folgende durch Ozon ausgelöste Symptome sind zu nennen:

  • Kopfschmerzen
  • Schleimhautreizungen
  • Atemwegsbeschwerden
  • Einschränkungen der körperlichen Leistungsfähigkeit

​Es wird daher dringend empfohlen auf körperliche Anstrengung und sportliche Ausdauerleistungen - insbesondere im Freien - zu verzichten. Laut dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen herrscht in  Innenräumen nur eine etwa halb so hohe Ozonkonzentration wie draußen. Insbesondere wenn man oben genannte Symptome spürt, sollte man sich daher möglichst im Haus aufhalten.

Um die Ozonwerte nicht weiter in die Höhe zu treiben, kann jeder Einzelne dazu seinen Beitrag leisten:

  • verzichten Sie auf unnötige Autofahrten
  • bilden Sie Fahrgemeinschaften
  • sofern Sie auf das Auto nicht verzichten können, fahren Sie mit reduzierter Geschwindigkeit, dies kann helfen, die Schdstoffbelastung zu reduzieren
  • verwenden Sie nur lösungsmittelarme Lacke und Reinigungsmittel

Ausreichend Trinken im Alter

Warum eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme insbesondere für Senioren lebensnotwendig ist

Ein Flüssigkeitsmangel kann zu  Eindickung des Blutes, schweren Beinen, Minderung der Leistungsfähigkeit und der Konzentration, Verwirrtheitszuständen, Herz-Kreislaufbeschwerden, Verstopfung und vielem mehr führen und insbesondere für Senioren sogar lebensbedrohlich sein. Bereits ein Flüssigkeitsmangel von 1-2 % führt  zu einer Verminderung der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit.

Den natürlichen Flüssigkeitsverlust ausgleichen:

Der reife menschliche Körper verliert täglich ca. 2 Liter Flüssigkeit über Schweiß,  Urin, Stuhl und Atemluft. Insbesondere bei steigenden Temperaturen, aber auch bei körperlicher Betätigung wie Sport, Spazierengehen oder Gartenarbeit ist der Flüssigkeitsverlust  noch weiter erhöht und sollte durch rechtzeitiges und ausreichendes Trinken ausgeglichen werden.

Insbesondere Senioren trinken  jedoch häufig zu wenig.  Dies hat unterschiedliche Ursachen. Mit zunehmendem Alter lässt das Durstempfinden nach. Trinken wird teilweise schlicht und einfach vergessen oder sogar aus Angst vor nächtlichen Toilettengängen bewusst vermieden. Senioren sollten daher ihr Trinkverhalten regelmäßig kontrollieren. Hilfreich dabei kann das Führen eines Trinktagebuchs sein, in dem notiert wird,  wie viel am Tag getrunken wurde.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.  (DGE) empfiehlt Senioren über 65 Jahren täglich ca. 2,3 Liter Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Ein kleiner Teil wird bereits über feste Nahrung aufgenommen. Der Großteil an Flüssigkeit muss jedoch über Getränke zugeführt werden. Am besten dazu eignen sich Mineralwasser, ungesüßte Kräuter- und Früchtetees und Fruchtsaftschorlen. Der natürliche Mineralstoffgehalt im Mineralwasser versorgt den menschlichen Körper zusätzlich mit lebensnotwendigen Mineralstoffen wie Magnesium und Calcium.

Tipps für eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme:

  • stellen Sie sich Getränke immer in Griff- und Sichtweite
  • haben Sie bei Spaziergängen, Sport und anderen Aktivitäten immer eine Flasche Wasser im Rucksack oder im Fahrradkorb dabei
  • benutzen Sie größere Gläser oder Becher, in welche mehr Flüssigkeit hineinpasst
  • trinken Sie zu jeder Hauptmahlzeit mindestens ein Glas Wasser oder ähnliches
  • kochen Sie eine größere Menge Tee und füllen diesen in eine Thermoskanne, so steht dieser immer trinkfertig bereit
  • lagern Sie stets eine Flasche Wasser im Auto, in der Gartenlaube etc.
  • führen Sie ein Trinktagebuch um Ihr Trinkverhalten regelmäßig zu kontrollieren
  • gönnen Sie sich Abwechslung,  leckere Getränke mit erfrischendem Geschmack animieren dazu, öfter einmal zum Glas zu greifen​

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